Spielmanns- und Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr Sehlem
Gründungsjahr: 1953 - 18 Mitglieder
Heute: 18 Musikerinnen und Musiker
Aus Anlaß eines Festes der Freiwilligen Feuerwehr im Jahre 1952 gastierte der Spielmannszug aus Schweich in Sehlem. Die Darbietungen des Schweicher Spielmannszuges bewegten Willi Hofer und einige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Sehlem so sehr, dass man sich kurzerhand dazu entschloß, einen Spielmannszug innerhalb der Feuerwehr ins Leben zu rufen. In den Wintermonaten des Jahres 1952/53 fanden sich dann 18 junge Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Sehlem zu den ersten Proben zusammen und gründeten den Spielmanns- und Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr Sehlem. Die ersten Proben wurden von Josef Kordel aus Schweich abgehalten. Danach übernahm Willi Hofer die Leitung des Spielmannszuges. Schon im Sommer des Jahres 1954 war man soweit, das Gründungsfest zu feiern. Durch seine überaus schmissige und schöne Musik wurde der Spielmannszug schnell ein Begriff in der engeren und weiteren Heimat. Neben zahlreichen Auftritten in Sehlem und den benachbarten Dörfern wurde man auch zu einigen Auftritten ins Saarland, z.B. in Altforweiler, eingeladen.
Nachdem Anfang der 60er Jahre durch Heirat viele Musiker den Ort und den Spielmannszug verlassen mussten, sah sich Willi Hofer gezwungen, den Spielmannszug zu verjüngen. So konnte in den Jahren 1964/65 mit Kindern und Jugendlichen im Alter von fünf bis 13 Jahren der Spielmannszug neu aufgebaut werden. Schon 1966 konnte man zum ersten Auftritt nach Hetzerath zum Kreismusikfest fahren; zu dem man kurz vorher neue Uniformen anschaffen konnte. Gleichzeitig konnte man den Spielmannszug durch ca. zehn Fanfarenbläserinnen erweitern. Im darauffolgenden Jahr konnte unter großer Teilnahme das Gründungsfest des Jugendspielmanns- und Fanfarenzuges gefeiert werden. Die Auftritte und Anfragen häuften sich nun. Ein erster Höhepunkt war der Auftritt beim Landesmusikfest in Trier, wo man an der Spitze des Umzuges durch Trier marschieren konnte.
1969 war man Ausrichter des Kreisjugendmusikfestes. Das taktvolle und musikalische Auftreten des Jugendspielmanns- und Fanfarenzuges brachte immer mehr Zuhörer, so daß man sagen konnte, es sei eine Attraktion für die Gemeinde Sehlem, einen solchen Verein zu besitzen. Sein Können konnte er bei Auftritten in Kröv (Internationales Trachtentreffen), Neumagen (Weinblütenfest), Bernkastel (Weinfest) und vielen anderen beweisen. Wegen einer doch sehr knappen Finanzlage stellte man beim Weinblütenfest in Neumagen einen Weinstand auf, um so einige Mark hinzuverdienen zu können. Inzwischen wurde auf dem "Minheimer Berg" fleißig Marschieren gelernt. Der Erfolg ließ dann auch nicht lange auf sich warten, denn bei Wettstreiten in Bad Salzig und Hambuch konnten erste Preise errungen werden. Zum 75jährigen Jubiläum des Fußballvereins 1. FC Kaiserslautern konnte der Spielmanns- und Fanfarenzug sein Können unter Beweis stellen. Mitte der 70er Jahre konnte man freundschaftliche Beziehungen zu manchen Musikkapellen in Frankreich und Luxemburg knüpfen. 1977 wurde erstmals ein internationales Fanfarentreffen veranstaltet. 1978 wurde unter großer Beteiligung das 25jährige Stiftungsfest gefeiert. Zu diesem Anlaß konnten alle damaligen Mitgründer und viele ehemalige Musiker begrüßt werden. Willi Hofer konnte man für 25jährige Treue zum Spielmanns- und Fanfarenzug ehren und beglückwünschen. Erstmals spielte man auch den "Großen Zapfenstreich" gemeinsam mit dem Musikverein Sehlem-Esch.
Seit dem Jahre 1978 ist der Spielmanns- und Fanfarenzug Mitglied im Kreisfeuer-wehrmusikverband. Dieser wurde gegründet, um die acht Feuerwehrmusikkapellen aus dem Kreisgebiet näher zusammenzubringen. Auf einer der ersten Sitzungen beschloss man, alljährlich ein Kreisfeuerwehrmusiktreffen zu veranstalten, an dem alle Mitgliedsvereine teilnehmen sollen. Die erste Ausrichtung wurde dem Spielmanns- und Fanfarenzug Sehlem aus Anlaß seines alljährlichen Spielmanns- und Fanfarentreffens am 1. Advent 1979 zugeteilt.
Eine erste Ausflugsfahrt erfolgte 1978 nach Stockach an den Bodensee, wo herrliche Tage verbracht wurden. 1980 konnte man dann für vier Tage nach Trauchgau/Bayern fahren. Zwischenzeitlich knüpfte man immer wieder neue Verbindungen zu Musikkapellen aus der engeren und weiteren Umgebung, so aus Hessen, Nordrhein-Westfalen und aus dem Saarland. 1982 nahm man mit zwei weiteren Vertretern aus dem Kreisgebiet am 1. Landesfeuerwehrmusikfest in Bechtolsheim in der Pfalz teil.
Zu den alljährlichen Auftritten gehört auch das Spielen an Fastnacht. Hier wurde in den vergangenen Jahren an Karnevalsumzügen in Trier, Schweich, Leiwen, Sehlem und Bitburg teilgenommen.
1983 stand ganz im Zeichen des 30jährigen Jubiläumsfestes des Spielmanns- und Fanfarenzuges, das an Pfingsten gefeiert wurde. Am Festabend, Freitag, 20. Mai 1983 konnten fast alle Gründer begrüßt werden. Tambourmajor Willi Hofer wurde für seine nun schon 30jährige unentgeltliche Tätigkeit und Leistung gedankt. Am Pfingstsamstag konnten für drei Tage die Musikfreunde aus dem schönen Süd-Schwarzwald, aus Rickenbach-Hütten, begrüßt werden. Festprotektor Bürgermeister Karl Becker überreichte dem Spielmanns- und Fanfarenzug eine neue Fanfare, in der Hoffnung, daß diese noch sehr oft musikalische Klänge bringen könne. Der Abend endete mit dem "Großen Zapfenstreich", vorgetragen vom Musikverein Sehlem-Esch, Spielmanns- und Fanfarenzug Sehlem, unter Mitwirkung der Freiwilligen Feuerwehr Sehlem und der Freiwilligen Feuerwehr Esch. Der Pfingstsonntag begann mit dem Festgottesdienst im Festzelt, die Schwarzwaldkapelle Rickenbach-Hütten spielte hierzu die Schubertmesse. Nachmittags fand ein Festzug durch den Ort statt. Am Abend fand ein Heimat- und Trachtenabend im Festzelt statt. Hierbei zeigte die Schwarzwaldkapelle Rickenbach-Hütten ihr großes Können und begeisterte das voll besetzte Festzelt, umrahmt wurde der Abend vom Trachtenverein Ditzingen/Württemberg. Ein großes und trotz des vielen Regens schönes Jubiläum endete am Pfingstmontag mit musikalischen Beiträgen, so auch durch die Freunde aus Metz in Frankreich.
Neben vielen Festbesuchen im Jahre 1983 konnte auch eine Urlaubsfahrt nach Pfronten in den Allgäu gestartet werden. Fast alle Spielerinnen und Spieler nahmen an dieser Fahrt, die viel Anklang fand, teil.
Leider legte sich auch ein Schatten auf den weiteren Gang des Spielmanns- und Fanfarenzuges. Der langjährige Tambourmajor Willi Hofer erkrankte für längere Zeit. Hierunter litten vor allem die Proben, zu den Auftritten konnte dennoch gefahren werden. Die Proben übernahmen nun zeitweise Harald Hofer, Dietmar Heidweiler •. und Elisabeth Freienstein, so auch den Part des Tambourmajors. Aber nach einiger Zeit konnte Willi Hofer die Leitung wieder übernehmen.
1985 konnten neue Kontakte nach Frankreich geknüpft werden, nach Schöneck, nahe der Grenze. Neben vielen Auftritten in der hiesigen Gegend führte der Weg wiederum nach Metz in Frankreich. Im September 1985 konnte man ein großes Internationales Spielmanns- und Fanfarentreffen, verbunden mit einem Erntedankfest feiern. 1986 verbrachte Tambourmajor Willi Hofer lange Zeit im Krankenhaus, so daß er die Leitung des Spielmanns- und Fanfarenzuges nicht mehr wahrnehmen konnte. Sehr schwer war es nun, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Die Proben führten nun wieder Elisabeth Freienstein und Dietmar Heidweiler.
Ende Juni 1986 fand wiederum eine Urlaubsfahrt statt. Viele Mitglieder beteiligten sich an der Fahrt, die zum ersten Mal mit der Bahn stattfand. Das Urlaubsziel war Wallgau in Oberbayern. 14 Tage später startete der Spielmanns- und Fanfarenzug mit Begleitung erneut zu einer großen Fahrt. Diesmal hieß das Ziel: Hütten im Süd-Schwarzwald. Hier konnten viele Kontakte aufgefrischt, aber auch neue geknüpft werden. Der musikalische Höhepunkt war der "Große Zapfenstreich" mit der Trachtenkapelle Rickenbach.
Im Winter 1986/87 wurde dann Elisabeth Freienstein dazu bewegt, als Tambourmajorin des Spielmanns- und Fanfarenzuges zu fungieren. Willi Hofer steht nun mit Rat und Tat dem Vorstand und auch dem Spielmanns- und Fanfarenzug zur Verfügung.
Ab dem Winter 1987/88 konnte Elisabeth Freienstein aus beruflichen Gründen die Proben nicht mehr alle abhalten. Nach einigen Mühen konnte durch den Beauftragten des Spielmannszugwesens im Kreismusikverband, Franz Josef Simonis aus Hontheim, ein Übungsleiter für Flöten engagiert werden, die Proben der Trommler übernahm Simonis selbst. Diese beiden stellten nun den Spielmanns- und Fanfarenzug auf Noten um. Als Tambourmajorin fungierte Elisabeth Freienstein weiter.
Vom 4. bis 6. Juni 1988 konnte das 35jährige Bestehen des Spielmanns- und Fanfarenzuges der Freiwilligen Feuerwehr gefeiert werden. Das Fest wurde verbunden mit dem Kreisfeuerwehrmusikfest und dem Kreisfeuerwehrtag. Nach dem Festgottesdienst wurde ein schöner Festabend mit Ehrungen und Beförderungen im Festzelt gefeiert. Der langjährige Leiter des Spielmanns- und Fanfarenzuges Willi Hofer, der seit 35 Jahren den Spielmanns- und Fanfarenzug unentgeltlich leitete, wurde an diesem Abend verabschiedet.
Nach dem Fest legte Elisabeth Freienstein die Leitung des Spielmanns- und Fanfarenzuges nieder. Als Nachfolger konnte nun das langjährige Mitglied Horst Jonas gewonnen werden. Die Ausbildung wurde nun von den Herren Simonis und Simon aus Hontheim und Horst Jonas durchgeführt.
1990 übernahm Horst Jonas die Ausbildung der Trommler des Spielmanns- und Fanfarenzuges; Herr Simon aus Hontheim übernahm dann 12 Jugendliche mit einer Neuausbildung.
Neben vielen Auftritten in weiterer und näherer Umgebung war der Auftritt für das ZDF-Sonntagskonzert 1991 ein Höhepunkt in der 40-jährigen Geschichte.
Am 23. Mai 1991 fanden die Tonaufnahmen im Kurhaus in Manderscheid statt, zu dem wir als einziger Spielmanns- und Fanfarenzug des Kreises Bernkastel-Wittlich geladen waren.
Die Aussenaufnahmen auf der Burg Manderscheid wurden an Fronleichnam, dem 30. Mai 1991 gemacht.
Viele Proben waren zu diesem Ereignis nötig, galt es doch als einziger Spielmanns- und Fanfarenzug des Kreises dort mitzuwirken.
Die Aufnahmen wurden dann im Rahmen des Sonntagskonzerts aus Adenau am 9. Juni 1991 ausgestrahlt.
Im März 1993 wurde Horst Jonas auf einer Versammlung der Feuerwehr-Musikzüge des Kreises Bernkastel-Wittlich zum Kreisstabführer gewählt und gehörte somit dem Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes an.
Vom 10. bis 13. September 1993 wurde im Rahmen eines Erntedankfestes das 40-jährige Jubiläum gefeiert. Viele befreundete Musikvereine und -züge sowie Spielmanns- und Fanfarenzüge nahmen an diesem Jubiläum mit einem großen Erntedankumzug durch den Ort teil.
1994 ragte ein Auftritt unter vielen heraus: Der Umzug beim Rheinland-Pfalz-Tag in Wittlich. Ein langer Fußmarsch und pausenloses Spielen bleibt vielen in Erinnerung.
Nachdem man in den vergangnen Jahren des Spielmanns- und Fanfarenzug komplett auf Noten umgestellt hatte und auch ds musikalische Bild sich verändert hatte (es wurden doch viel mehr modernere Stücke gespielt, als in den vergangenen Jahren), wurden die Fanfaren abgeschafft und anstelle dieser Trompeten gekauft. Was anfangs doch schwierig war, stellte sich später als sehr vorteilhaft heraus.
Zwischenzeitlich konnte eine Freundschaft (und auch persönliche Freundschaften) mit dem Fanfarenzug aus Eppelborn im Saarland geknüpft werden. Regelmäßig nahm man an Festlichkeiten beiderseits teil, eine Freundschaft, die bis zum heutigen Tage erhalten blieb.
Auch in den kommenden Jahren wurden immer wieder neue Gesichter im Spielmanns- und Fanfarenzug gesichtet. Neben zahlreichen Festlichkeiten in Sehlem und anderen Orten führte man auch ein Zeltwochenende im Sommer ein, an dem alle Mitwirkenden sich beteiligen konnten und auch der Vorstand herzlich eingeladen war.
Auch ein großer Tag für den Spielmanns- und Fanfarenzug: Zum 75-jährigen Jubiläum, vom 31. Mai bis 2. Juni 1997, der Freiw. Feuerwehr Sehlem spielte man mit dem Musikverein Sehlem-Esch den "Großen Zapfenstreich". Da man in den vergangenen Jahren immer mehr auf modernere Musik umgestellt hatte, wurde am Festabend die Umbenennung von Spielmanns- und Fanfarenzug in "Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Sehlem" vorgenommen. Zu diesem Jubiläum wurde wiederum das Kreisfeuerwehr-Musikfest in Sehlem gefeiert, an dem alle neun Musikzüge des Kreises teilnahmen.
Im November 1997 verstarb unser langjähriger Wehrführer und Vorsitzender Peter Hofer, der auch Mitbegründer des Spielmannszuges im Jahre 1953 war.
Wie in den vergangenen Jahren nahmen auch in den folgenden Jahren Musikerinnen und Musiker erfolgreich an DI bis Dlll-Lehrgängen des Kreismusikverbandes teil.
1999 (aus organisatorischen Gründen ein Jahr später) feierte man das 45-jährige Bestehen,
zusammen mit dem 20-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr und einem großen Erntedankfest.
Viele ehemalige Musikerinnen und Musiker kamen zu diesem Jubiläum an dem auch einige
Ehemalige ihr musikalisches Können auf der Bühne zeigten.
Ebenfalls im Jahre 1999 legte Horst Jonas die Leitung des Musikzuges nieder. Horst Jonas opferte in den 11 Jahren, die er den Musikzug führte, viel Freizeit und setzte sich vorbildlich für die Belange des Musikzuges ein. Nach nun anfänglichen Schwierigkeiten in der Leitung des Musikzuges konnte im Jahre 2000 Petra Gruhl aus Bernkastei für die Leitung gewonnen werden. Auch unter ihrer Leitung ist der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr bei Veranstaltungen ein gern gesehener Gast und besticht durch gute und schmissige Musik.
Im Jahre 2002 feierte man mit der Freiw. Feuerwehr das 80-jährige Bestehen, verbunden mit dem Kreisfeuerwehr-Musikfest. Als Höhepunkt dieses Festes fand ein Gemeinschaftsspielen aller Kreisfeuerwehr-Musikzüge statt.
In den 50 Jahren des Bestehens wurden ca. 220 Musiker, zumeist Jugendliche und Kinder, Mädchen und Jungen, ausgebildet. Zum heutigen Zeitpunkt zählt der Musikzug der Freiw. Feuerwehr Sehlem 18 Mitglieder. In diesen 50 Jahren wurden immer wieder Mädchen und Jungen neu ausgebildet und integriert, damit der Spielmanns- und Fanfarenzug/Musikzug noch heute Bestand hat.
Seit dem Jahr 2002 ist Petra Gruhl Mitglied im Vorstand des Kreismusikverbandes, Stefan Lemmermeyer ist Mitglied im Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes; beide als Beisitzer.
Ein herzliches Dankschön an alle, die in den 50 Jahren des Bestehens den Spielmanns- und Fanfarenzug bzw. Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Sehlem leiteten, ein ganz besonderer Dank an unseren Ehrentambourmajor Willi Hofer. Dank aber auch an viele, viele Helfer, die in unendlichen Proben die Jugendlichen anlernten und in den Spielmanns- und Fanfarenzug bzw. Musikzug hineinbrachten, hier kann man keine Namen nennen, sonst hat man den einen oder anderen vergessen, trotzdem allen ein herzliches Dankeschön.
Hervorheben sollte man auch das gute und harmonische Verhältnis zwischen Spielmanns- und Fanfarenzug bzw. Musikzug und dem Vorstand. Sind doch auch einige Vorstandsmitglieder seit vielen Jahren mit dem Spielmanns- und Fanfarenzug bzw. Musikzug vertraut.
Im Jubiläumsjahr 2003 blickt der Musikzug auf eine schöne und harmonische Zeit zurück. 50 Jahre Feuerwehrmusik - das ist nicht immer einfach, weil doch immer erst die "Feuerwehr" im Verein an erster Stelle stehen soll. 50 Jahre Feuerwehrmusik - mit immer wieder neuen Musikerinnen und Musikern, zeugt von einem hohen Idealismus innerhalb eines Vereines und gibt Hoffnung auch auf weitere Jahre Feuerwehr und Feuerwehrmusik in einem Verein und in Sehlem.
In den zurückliegenden 50 Jahren konnte der Spielmanns- und Fanfarenzug bzw. Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Sehlem viele Freunde und Gönner in Nah und Fern finden. Gedankt sei Ihnen allen, den Gründern, den Leitern und den ehemaligen und jetzigen Musikerinnen und Musiker, den vergangenen und dem jetzigen Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Sehlem, sowie allen Spendern und Freunden, in der Hoffnung, dass der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Sehlem noch lange Jahre Jung und Alt begeistern kann.